Erhöhte Wärmedämmung rechnet sich nicht

dies sagt zumindest eine bisher unter Verschluss gehaltene Studie der Kfw-Bank, aus der die Zeitung „Die Welt“ zitiert.

Damit hat sich meine ganz persönliche Einstellung bestätigt, denn die bisherigen Studien, zuletzt erst vor wenigen Tagen, prahlten immer nur mit den Einsparungseffekten, die ganz fantastisch sein konnten, aber eine wirtschaftliche Betrachtung fand nie statt.

Natürlich gibt es die tatsächliche Einsparung an Treibhausgasen, was der Umwelt sicher zugute kommt, wenn die Wärmedämmung auf Dauer verbessert wird, aber genau daran zweifeln viele Experten. Denn schon nach 20 Jahren zeigt es sich, so im Artikel, dass es größere Schäden bei den ausgeführten Wärmedämmmaßnahmen gibt, z.B. Kältebrücken oder Durchfeuchtungen, die dazu führen, dass der Energieaufwand ganz erheblich ansteigt und teilweise sogar höher liegt, als wenn die Maßnahmen nicht durchgeführt worden wären.

Ob sich die Politik davon beeindrucken lässt, ist kaum anzunehmen. Es wäre vielleicht besser, sich andere Maßnahmen zur C02-Einsparung zu überlegen.

 

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