Christbaumkauf

Welchen Nadelbaum man wählt ist eine Frage des Geschmacks und natürlich auch des Geldbeutels, allerdings sind mehr als ¾ der knapp 30 Millionen Weihnachtsbäume Nordmanntannen, die deutlich mehr kosten als die Fichte, die normalerweise nicht so lange hält wie die Nordmanntanne. Wir haben unsere Fichte aber immer die mindestens Lichtmeß, also Anfang Februar und teilweise gab es auch schon neue Triebe, die dann aber irgendwann wieder absterben.

Man sollte Weihnachtsbäume nicht zu früh kaufen, auch wenn sie heute schon in Hülle und Fülle angeboten werden, vor dem 3. Advent macht es höchstens für diejenigen Sinn, die sofort nach Weihnachten den Christbaum wieder nach draußen befördern.

Wenn Sie einen Baum kaufen, achten Sie darauf, dass er glänzende Nadeln hat und würzig riecht, dann dürfte er auch relativ frisch geschlagen sein und vielleicht sogar aus der Umgebung stammen. Wir kaufen den Baum frühestens 2-3 Tage vor Heiligabend und meist bei einem Bauern oder Christbaumhändler, der seine Bäume immer frisch schlägt oder bei dem man seinen Baum heraussuchen kann und der dann erst geschlagen wird. Fragen Sie den Verkäufer immer, woher der Baum stammt, denn lange Transportwege machen wenig Sinn und sind ökologisch bedenklich.

Vor dem Kauf sollten Sie sich durch Ansicht oder durch Messen Ihres Christbaumständers vergewissern, wie dick der Stamm sein darf, damit Sie nicht am Heiligabend mit (oft unzulänglichen Mitteln) den Stamm schmäler machen müssen.

Wenn Sie den Baum nach Hause gebracht haben, was bei höheren Exemplaren mitunter gar nicht so einfach ist, dann stellen Sie ihn am besten sofort ins Wasser, wenn Sie in draußen an einem windstillen Ort unterbringen, darf das Wasser aber nicht gefrieren. In diesem Falle ist vielleicht ein kühler Keller die bessere Wahl.

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