Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen wollen,

dann ist meist der Weg über den Makler am erfolgversprechensten, wenngleich seine Provision Ihren Ertrag schmäert.

Doch dieser Erfolg kommt nur zustande, wenn Sie den richtigen Makler beauftragen und da wird es dann doch schon etwas schwierig, denn die Berufsbezeichnung Makler ist nicht geschützt und man benötigt dazu keine Ausbildung, sondern nur eine Erlaubnis nach der Gewerbeordnung, die für einen unbescholtenen Bürger, der nicht in die Schuldnerliste eingetragen ist und gegen den kein Insolvenzverfahren anhängig ist, leicht zu erhalten ist, denn Fachwissen ist kein Thema.

Prüfen Sie deshalb Ihren vorgesehenen Partner genau, fragen Sie nach seiner Ausbildung, zu seiner Zugehörigkeit zu einem angesehenen Verband, lassen Sie sich Referenzen nennen und hinterfragen Sie diese genau.

Testen Sie sein Marktwissen und wie er die Umgebung der Immobilie einschätzt, fragen Sie ihn, wie er Ihr Objekt anpreisen wird, geben Sie zunächst nicht unbedingt Ihren Wunschpreis vor, sondern fragen Sie ihn nach seiner Preiseinschätzung und der Begründung dafür und vergleichen Sie diese Daten mit den Auskünften, die Sie bei anderen Maklern erfragt haben.

Wenn er nur einen sehr geringen Preis nennt, dann können Sie auf ihn verzichten, denn zum Verschleudern Ihrer Immobilie brauchen Sie keinen Makler.

Achten Sie darauf, was er über Ihre Immobilie wissen will, welche Unterlagen er von Ihnen benötigt, ist der Makler hier nicht neugierig, kann er mögliche Interessenten auch nicht entsprechend informieren und wird wohl kaum erfolgreich sein.

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