Wo fühlen sich Hunde wohl?

Della sonnt sich

Wer stolzer Hundebesitzer werden will, sollte sich nicht nur Gedanken über das Wunschfutter für seinen vierbeinigen Liebling machen, sondern sich auch überlegen, kann ich meinen 4 Wänden wirklich einen Hund so halten, dass dieser sich wohlfühlt und weder man selbst noch die Nachbarn unter der Hundehaltung leiden.

Ein Einfamilienhaus mit großem Garten ist für Hunde nahezu ideal, allerdings gibt es auch hier Schwierigkeiten, so z.B. mit den Hinterlassenschaften des Hundes, wenn er längere Zeit im Garten ist oder ständig raus und rein kann. Vorbeigehende Passanten, vor allem, wenn sie einen Hund dabei haben, können zu längeren Kläffattacken führen, was vor allem für die Nachbarn nicht immer angenehm ist. Ist nur ein Hund in der Umgebung –so war es lange Jahre bei uns -, so bleibt die Belästigung meist noch erträglich. Doch wenn nach und nach immer mehr Hunde in der Nachbarschaft gehalten werden, dann kann sich das Gebell als Unterhaltung zwischen den Hunden doch länger fortsetzen, denn einer steckt den anderen mit seinem Gebell an.

Bevor man einen größeren Hund in einem Wohngebiet in einen Zwinger steckt, sollte man sich ernsthaft überlegen, ob diese Hundehaltung Sinn macht. Dies gilt auch für große Hunde in Wohnungen, ganz gleich ob Miet- oder Eigentumswohnung, die sind besser für kleinere Rassen geeignet.

Aber trotz aller möglicherweise auftretenden Schwierigkeiten, ich möchte unsere Della nicht missen.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.