Kommunale Trickserei am Ende

Das Bundesverwaltungsgericht macht kommunalen Tricksereien ein Ende. Um die Grundstückskäufer bei den Grundstückserschließungskosten besser abzocken zu können, haben manche (viele) Kommunen wie z.B. Bietigheim-Bissingen eine private Tochtergesellschaft für die Erschließung von Grundstücken gegründet und konnte damit einen höheren Anteil von Erschließungskosten auf die Grundstückseigentümer abwälzen.

Doch das Bundesverwaltungsgericht (Az.: BVerwgG 9 C 8.09) hat diese Konstruktion gekippt und viele Grundstückseigentümer können jetzt auf Rückzahlung eines Teils der Erschließungskosten hoffen, wenn sie durch eine solche Konstruktion benachteiligt wurden.

Näheres finden Sie hier.

Dieser Beitrag wurde unter Recht rund ums Bauen abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.