Steuerliche Förderung bei Denkmalschutzimmobilien

Der Wohnungsbau wird derzeit kaum gefördert, mit Ausnahme der Sanierung denkmalgeschützter Objekte und damit wird der Kauf einer Wohnung in einem solchen Objekt für jeden Anleger interessant, aber auch Hausbesitzer profitieren davon.

Die Sanierungskosten denkmalgeschützter Objekte können zu 100% in 12 Jahren abgeschrieben werden, in Höhe von 9 % in den ersten 8 Jahren und von 7% in den folgenden 4 Jahren.

Zusätzlich wird der Wert des Gebäudebestands, je nach Baujahr, jährlich mit 2 – 2,5 % abgeschrieben.

Anleger können – wie bei anderen Objekten auch – die Darlehenszinsen, die die Mieteinnahmen überschreiten, ebenfalls steuerlich geltend machen.

Dies bedeutet konkret für den Anleger, dass er zwei Partner hat, die ihn bei der Finanzierung seiner Immobilie unterstützen: nämlich den Mieter und den Staat. Er selbst muss je nach seinem zu versteuernden Einkommen u.U. nur rund ein Drittel aller damit verbundenen Kosten tragen.

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