Schrottimmobilie – nein danke

Bäderarchitektur ©walker

Immer wieder liest man, dass private Kapitalanleger die falsche Immobilie, eine sogenannte Schrottimmobilie, gekauft und damit meist viel Geld verloren haben.

Natürlich wird immer den Verkäufern die Schuld zugeschoben, doch meist haben die Käufer sich nicht genügend um die Anlage gekümmert, z.B. gekauft, ohne das Objekt jemals in Natura gesehen zu haben und ohne zu überlegen:

Kann ich mir eine solche Wohnung überhaupt leisten, wenn nicht alle Blütenträume, die Verkäufer ihnen vorgegaugelt haben, wirklich reifen.

Als ich mir vor Jahren eine Ferienwohnung zugelegt habe, war es klar, dass ich die Lage des Objekts vorher genau angeschaut habe und ich habe gerechnet, was passiert, wenn ich nur die Hälfte der prognostizierten Einnahmen haben werde.

Als mir klar war, auch dann muss ich die Wohnung nicht zwangsweise verkaufen und als mir die Lage zur Vermietung gut geeignet schien, habe ich gekauft.

In den ersten Jahren wurden die prognostizierten Einnahmen auch wirklich nicht erreicht, aber der von als „worst case“ angefallene Fall trat auch nie ein.

Worauf Sie sonst noch achten sollten, das werde ich in den nächsten Postings näher erläutern.

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